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Das Ziegenjahr 2003
war ein grosses Jahr für fast alle Ziegen.
Herausragend waren Nicole Kidman, Norah Jones und Steven
Jobs, deren Leistungen überall auf der Welt grössten
Respekt fanden.
In der Formel 1 hatte Kimi Raikönen seinen Durchbruch
und Sven Ottke war im Boxen ähnlich überragend,
wie Brasiliens Zauberfussballer Kleberson, der schon bei der
WM dem Affen Netzer als entscheidender Matchwinner auffiel
und mit dem Schlange Sir Alex Fergusson bei Manchester United
den Hasen Bugs Beckham ersetzte, während im Deutschen
Fussball die vielen Talente nicht weiterkamen.
Dafür räumten die Gehörnten vor allem in Kunst,
Kultur und Unterhaltung ab und selbst in der CDU fand eine
Ziege Merz weit mehr Fans als Gaul Merkel. Kurzum, Ziegen,
die in 2003 nicht zumindest ein wenig Spass hatten, müssen
sich leider zu den ganz grossen Ausnahmen zählen lassen.
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