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So blieben die Opfer in den Dörfern auch mehrere
Tage nach Tsunami überwiegend auf die Leistungen
von privaten Helfern angewiesen.
Hinzu kamen mehrere Colleges aus Kandy und Colombo
die sogar in den entlegenen Gebieten im nördlichen
Tamilen Land beim aufräumen halfen.
Wichtig wäre eine rasche Reparatur der Gleise
zwischen Matara und Colombo, doch das kann lange dauern,
obwohl es eine wichtige Lebensader ist, die ebenfalls
Bentota und Hikkaduwa mit der Hauptstadt verbindet.
Jeder der diese Strecke einmal befahren hat kann sich
vorstellen, was passierte, als im Zug 2.000 zusammengequetschte
Menschen von Tsunami erfasst wurden, von denen nur 150
das grösste Eisenbahnunglück in der menschlichen
Geschichte überlebten.
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