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A uch der Colombo Airport bot Chaos, wie zum Beispiel
ein auch nach 6 Stunden nicht entladenes Hilfsflugzeug,
dessen Crew sogar für Mahlzeiten bezahlen sollte
und die sich dann doch für einen Weiterflug nach
Thailand entscheiden musste.
Am geichen Tag beschwerten sich Helfer über Behinderungen
durch die Entscheidung der Regierung, alle Hilfsgüter
in staatliche Lagerhäuser zu packen, wo der Verfall
durch mangelhaftes Management erwartet wurde.
Dies erklärt teilweise, warum es im Süden
auch eine Woche nach Tsunami immer noch am Nötigsten
fehlte.
Dennoch lobten sich die Hilfsorganisation, auch wenn
sie weitere Wartezeiten bis zur Bereitstellung von Hilfe
einräumen mussten.
Zwar war die Eisenbahnstrecke noch immer zerstört,
doch immerhin konnte die Strasse entlang der Küste
befahren werden.
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