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Tsunami @ Unawatuna und Galle  

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Abseits wohnende hatten hingegen keine Chance auf Trinkwasser oder Nahrung.

Selbst nach einer Woche gab es nichts zu kaufen und nur die Stromversorgung war nach 5 Tagen weitestgehend wieder hergestellt, obwohl die Strasse weiterhin einer Apocalypse ähnelte .

Am 1. Januar erklärte dann die Regierung von Sri Lanka, dass jegliche Hilfe durch die eigene Verwaltung laufen müsse und dass Hilfsgüter in den Camps abgeholt werden müssen, was angesichts der zahlreichen Verletzten, spwie fehlender Verkehrsmittel viele Menschen in grosser Not liess.

Ungeheure Mengen an Hilfsgütern kamen zwar schon wenige Tage nach Tsunami in Colombo an, doch wie UN und WHO Helfer feststellten, waren die Behörden mit der Weiterleitung völlig überfordert und vieles verrottet in diversen Lagerhäusern.