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besonders zerstört war Galle, wo das Hospital
in Tausenden von Verletzten und Toten versank, welche
zum Teil in der Sonne am verwesen waren, da Massengräber
nicht schnell genug ausgehoben werden konnten.
Ein extremer Verwesungsgeruch lag über der Gegend
da auch 3 Tage nach Tsunami noch immer Leichen am Strassenrand
lagen, während viele verzweifelte Urlauber mit
Kindern auf Evakuierung in der Abwesenheit von Polizei
und Armee warteten.
Erst am späten 28. Dezember war ein erster Red
Cross Convoy auf der 500 Kilometer Strecke von Colombo
durch die Bergwelt von of Rathnapura zu sehen.
Immerhin in Galle gab es bereits Militär während
in Unawatuna Anarchie herrschte.
Erst nach mehreren Tagen waren LKWs mit Lunchbags an
der Hauptstrasse zu sehen.
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