|
China`s President Hu war mit einer grossen Delegation
bestehend aus führenden Wirtschachtsgrössen
nach Deutschland gereist um neue Aufträge im Wert
von einigen Milliarden Euro zu unterzeichnen.
Dabei ging es um neue, friedliche Transrapid Eisenbahnprojekte
welche Deutschen Firmen über viele Jahre hochwertige
Arbeitsplätze hätten sichern können.
Gross war das Vertrauen in DE welches in den vergangenen
Jahren von Kanzler Schröder behutsam aufgebaut
worden war und welches China zu einem der wichtigsten
Deutschen Exportländer hatte werden lassen.
Kein Land auf der Erde hat derzeit so viele Aufträge
zu vergeben wie die VR China wo seit geraumer Zeit auch
das meiste Investitionskapital hinfliesst.
|
|
Vor allem Frankreich wird nun enorm von dieser Situation
profitieren, da DE sich offiziell aus dem Rennen verabschiedet
hat nachdem die Chinesische Führung beim letzten
Treffen von Kanzlerin Merkel in recht unzivilisierter
Form in hohem Masse beleidigt worden war.
Statt Gemeinsamkeiten zu pflegen holte die neue Deutsche
Führerin die verbale Keule heraus indem sie bei
der grossen Geschäftstagung ohne besonderen Anlass
Belehrungen zu Demokratie und Menschenrechten vom Stapel
liess, welche President Hu zwangen, zur Wahrung seines
Gesichts jegliche DE Projekte zu stoppen und sofort
alles nach Frankreich zu dirigieren.
Sicherlich ist es kein Problem, brisante Themen zu
diskutieren, jedoch nicht in einer derart grossen, offiziellen
Runde in welcher agressive Kritik einer extrem unhöflichen
Beleidigung gleichkommt.
|