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Leider haben Regierungen und ISPS bisher wenig gegen Spammer unternommen,
die mit Trilliarden von Junkmails enorme Kosten und Ärger ohne
Ende verursachen.
Roboter durchforsten Internetseiten nach Adressen, die aber
auch Anbieter wie GMX, AOL oder deren Mitarbeiter da und dort
an "ausgewählte Unternehmen" verkaufen.
Professionelle Spammer nutzen auch schwarze Löcher im
Netz, welche aus nicht existenten Domains bestehen über
die Mails rausgejagt werden.
Beliebt ist dabei die missbräuchliche Nutzung von Mailservern
oder Namen fremder Websites und E-mailadressen, deren Eigentümer
dann zu Unrecht verdächtigt werden.
So hat sich eine riesige Spamindustrie entwickelt, gegen
die in DE wenig getan wird. In den USA wurden Spammer bis
zu 24,8 Millionen Dollar Schadenersatz verurteilt und in den
Ruin getrieben.
Eine Organisation, die gegen Spammer antritt ist banthespam
und wer sich für die Herkunft von Spam intersiert, kann
bei senderbase.org
u.a. lernen, dass Yahoo einer der führenden Provider
für Spammer ist. Dazu bietet die Seite eine aktuelle
Spamhitparade.
Die Telekom belegt einen sicheren Mittelfeldplatz.
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